Arbuda (Sanskrit) ist der ayurvedische Fachbegriff für Tumor bzw. Krebs. Wörtlich übersetzt bedeutet Arbuda „Geschwulst“ oder „krankhafte Gewebsvermehrung“ und beschreibt im klassischen Ayurveda ein pathologisches, meist knotenförmiges Wachstum im Körpergewebe.
Der Begriff wird in modernen Zusammenhängen häufig mit onkologischen Erkrankungen im Sinne der Schulmedizin gleichgesetzt. Ayurveda bei Krebs versteht Arbuda dabei nicht isoliert als lokales Zellwachstum, sondern als Ausdruck eines tieferliegenden Ungleichgewichts im gesamten Organismus.
Nach ayurvedischer Auffassung entsteht Arbuda nicht plötzlich, sondern über einen längeren Zeitraum durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Eine ayurvedische Begleitung bei Krebs ersetzt keine schulmedizinische Therapie, sondern versteht sich als ergänzender, ganzheitlicher Ansatz. Ziel ist es, Agni zu stabilisieren, Ama abzubauen und über eine individuell abgestimmte Ernährungs-, Kräuter- und Anwendungstherapie die Selbstheilungskräfte sowie das Immunsystem (Ojas) zu stärken.
Ausführliche Informationen zu Ursachen, Beschwerdebildern und ayurvedischen Therapieansätzen bei Krebserkrankungen finden Sie auf unserer Seite zu onkologischen Erkrankungen.
Wir entwickeln für jeden Patienten einen individuellen ayurvedischen Therapieplan, der die schulmedizinische Behandlung sinnvoll ergänzt und Körper sowie Geist ganzheitlich stärkt.
