Onkologie - Ganzheitsmedizinisches Angebot für onkologische Patienten mit Ayurveda
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Onkologie

Onkologie

Ganzheitsmedizinisches Angebot für onkologische Patienten mit Ayurveda 


Es handelt sich um ganzheitliche Heilverfahren, die wir in der Onkologie in einer Synthese Schulmedizin, Komplementärmedizin und Ayurveda-Anwendungen durchführen. Hierbei wird besonders eine intensive Stoffwechselaktivierung, Immunstimulation und Immunregeneration sowie grundlegende körperlich-seelisch-geistige Stärkung und Kräftigung angestrebt.

In Folge der oft starken Ein- und Nebenwirkungen bei der Primärtherapie des krebskranken Patienten erscheinen eine Ausleitung sowie ein Aufbau der biologischen Abwehrfunktion im Anschluss daran umso wichtiger. Gerade zu einem Zeitpunkt, zu dem (nach Beseitigung des Primärherdes) die kranken Zellen im menschlichen Körper in geringerer Zahl vorhanden sind, sind eine Stoffwechselregulierung und eine Immunstimulierung empfehlenswert. Unser Konzept in der Onkologie beinhaltet zuvor eine Reinigung des Körpers über die Ayurvedaanwendungen, ein traditionsreiches medizinisches System aus Diagnostik und Therapie, welches in unserer westlichen Welt so gut wie nicht bekannt ist.

Der Ayurveda bietet die Ausleitungsmöglichkeiten von lipophilen Stoffen in sehr kurzer Zeit, z. B. über die Öle, die zur Behandlung eingesetzt werden und die Wirkungen des Ghee (abgekochtes Butterfett)

Die Patienten werden in die Habichtswald Klinik aufgenommen und ganzheitlich onkologisch betreut. Grundlage der Konzeption in der Onkologie ist die der Habichtswald Klinik eigene Synthese zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin bei der jetzt der schulmedizinisch und komplementäre Ansatz eine konsequente Vertiefung durch die Einbeziehung der Ayurveda-Anwendungen gefunden hat. 

Fallbeispiel I: Onkologie und Ayurveda
53-jährige Patientin

Hauptdiagnosen:
-          Z. n. operierten Mamma-Carcinom beidseits: Tumorektomie und Axilladissektion im Dezember
          1994 (rechts) und August 1995 (links, Östrogen- und Progesteron-Rezeptoren positiv
-          Z. n. adjuvanter Chemotherapie nach dem EC-Schema: 3 Zyklen von Januar bis März 1995
-          Z. n. adjuvanter Radiotherapie: April bis Juni 1995 (links) und Oktober bis Dezember 1995 (rechts)
-          Fortlaufende antiöstrogene Therapie mit Tamoxifen, 30 mg/Tag, seit November 1996 20 mg/Tag

Nebendiagnosen:
-          Sekundäre Osteoporose
-          Klimakterische Beschwerden
-          Tinnitus
-          Chronisches Müdigkeitssyndrom
-          Sekundäre depressive Stimmungslage
-          Intermittierende supraventrikuläre Tachyarrhythmie 

Vorgeschichte:

In der Vorgeschichte sind bekannt eine Lungentuberkulose (im Alter von 10 Jahren) und Tonsillektomie.
Im Dezember 1994 tastet die Patientin einen Knoten in der rechten Brust. Im gleichen Monat wird der Tumor operiert mit anschließendem Drüsenaufbau. Die histologische Diagnose lautet intraduktales Carcinom. Adjuvant erfolgt Chemotherapie (3 Zyklen nach dem EC-Schema) und Radiotherapie. Im August 1995 wird die linke Brust wegen eines duktalinvasiven Mamma-Carcinoms operiert; anschließend Radiatio. Nachsorgeuntersuchungen werden regelmäßig durchgeführt.

Die Patientin, von Beruf Psychotherapeutin, kommt im Dezember 1996 auf eigene Initiative zur Aufnahme in unsere Klinik. Eine onkologische Untersuchung (Tumormarker i. S., Knochenszintigraphie, Oberbauchsonographie etc.) ergibt keinen Hinweis auf Tumorprogress oder Metastasenbildung. In der Differenzierung der Lymphozyten (sog. „Immunstatus“) fällt auf, dass die Gesamtzahl der T-Lymphozyten reduziert ist mit einer Zahl von 650/mm³. Auch die natürlichen Killerzellen liegen mit einem Wert von 240/mm³ im unteren Normbereich.

Die Patientin möchte sich – nach vorläufigem Abschluss der schulmedizinisch-onkologischen Therapie – einer ganzheitlichen Therapie unterziehen, mit dem Ziel einer Immunstimulation und Stoffwechselregulierung. Aktuell klagt sie über Müdigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit, Tinnitus rechts, Belastungsdyspnoe, Herzklopfen, Flatulenz, ischialgieähnliche Schmerzen links und ausgesprochen intensiven depressive Stimmungszustände.

Onkologie und Ayurveda - Therapie und Verlauf:

Aus ayurvedischer Sicht besteht bei der Patientin eine Vàta-Pitta-Konstitution (Prakrti) mit einer Vàta-Aggravation. Der Stoffwechsel zwischen den einzelnen Gewebearten (Dhàtupàka) ist gestört, was zu einer Verminderung des Ojas (übersetzt etwa „Lebenskraft“/Gewebevitalität) führt. Bei der Patientin wurde ein Panchakarma-Therapieverfahren eingeleitet mit dem Ziel, den Organismus zunächst zu reinigen, die Vàta-Aggravation zu reduzieren (sog. Sodhana-Therapie) und dann im zweiten Schritt, insbesondere im Anschluss an den stationären Aufenthalt, aufbauende und stärkende Therapien durchzuführen (Brmhana).

Die spezifischen ayurvedischen Anwendungen beinhalten:

I.        „Mobilisierende Maßnahmen“ (Pùrvakarma): 

Snehana („Therapie mit Ölen und Fetten“), dieses hat zwei Aspekte:

A.  Àbhyantara Snehana (Innerliches Fetten“) hierzu gehört das Snehapána, das ist die Einnahme eines speziell aufbereiteten Butterfetts.

B. Bàhya Snehana: Spezifische äußerliche Anwendungen mit Ölen und Fetten. Öle und Fette werden dabei speziell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Ebenso Art, Dauer und Intensität der Anwendung. Hierzu gehört auch das Netrartarpana (eine Augenwannenbehandlung mit ayurvedischen Ölen)

Svedana („Schwitztherapie“): Dies umfasst spezielle Wärmeanwendungen. 

II. „Hauptmaßnahmen“ (Pradhànakarma):

Virecana, Abführtherapie.
Bastikarma,
speziell zusammengestellte Enemata zur Therapie über die Darmschleimhaut.
Nasya, spezielle Behandlung für den Kopf-Hals-Bereich.

Die Patientin blieb insgesamt 21 Tage. Das Heilverfahren sah zeitlich gerafft folgendermaßen aus:

Tag: 1-2 3-5 6-7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
Snehana:
            A. Snehapàna
(Innerliche Fettbehandlung)
                             
            B. Bàhya Snehana
(Äußerliche Fettbehandlung)
           
Netratarpàna
(Augenwannenbehandl. mit ayurved. Ölen)
                             
Svedana: (Schwitzen)                                
Virecana: (Abführen)                                
Basti: (Enemata)                                
Nasya
(Ausleitende Inhalationsbehandlung)
                               

Hinzu kam eine spezielle Diät zugeschnitten auf die Patientin und das Behandlungsstadium. Die Patientin nahm außerdem am Kochkurs für Patienten teil.

Unter diesen ganzheitlichen Therapieverfahren besserte sich die Gesamtsituation der Patientin sowie der Allgemein- und Kräftezustand merklich. Am Ende der Behandlungszeit fühlte sich die Patientin deutlich kräftiger. Kopfschmerzen und Tinnitus sind nicht mehr aufgetreten. Die Belastungsdyspnoe hat sich deutlich reduziert. Rückenschmerzen und ischialgieähnliche Schmerzen sind vollständig verschwunden. Der depressive Zustand besserte sich, so dass die Patientin zum ersten mal über euphorische Zustände berichtete, über normale Gefühle sprechen kann. In diesem Sinne zeigen unsere Erfahrungen mit der Ayurveda-Therapie, dass die seelischen Ebenen des Patienten und auch die feinsten Seinsebenen beeinflusst werden können und dass nicht nur die physische Verfassung berücksichtigt wird.

Laborchemisch fällt auf, dass es zu einer Normalisierung der deutlich reduzierten Anzahl der Total-T-Lymphozyten von 650/mm³  auf 1000/mm³ (Normbereich) gekommen ist. Gleichzeitig ist die Anzahl der natürlichen Killerzellen von 240/mm³ auf 430/mm³ angestiegen. Aus onkologischer Sicht wurde dies als Anzeichen für eine deutlich gebesserte Immunitätslage gesehen.

Bei der ambulanten Nachbetreuung beobachten wir eine anhaltende Stabilisierung über weitere sechs Monate. Hierbei ist sicherlich hilfreich, dass die Patientin die diätetischen Ayurveda-Ernährungsempfehlungen (insbesondere in Bezug auf konstitutionsgerechte Ernährung) zu großen Teilen in ihren Tagesablauf integriert hat.
 

Fallbeispiel II: Onkologie und AYURVEDA
55- jährige PatientinOnkologie -

Hauptdiagnosen:

-          Brusterhaltend operiertes Mamma-Carcinom links (Quadrantenresektion, Axilladissektion)
           12/93, Histologie: Invasivductales Carcinom, Tumorstadium: pT 2, N1 bi (3/10) M0 – GII,
           Rezeptorstatus (Östrogenrezeptoren positiv), Hormonstadium: postmenopausal
           (Hysterektomie 1974)
-          Z. n. adjuvanter kombinierter Polychemotherapie (CMF-Schema 3 Zyklen), Radiotherapie von
           1/94 bis 4/94
-          Fortlaufende antiöstrogene Therapie mit Nolvadex, 20mg/Tag. 

Nebendiagnosen:

-          Chronisch rezidivierende obstruktive Bronchitis
-          Arterielle Hypertonie
-          Periarthritis humeroscapularis rechts
-          Hyperurikämie 

Vorgeschichte:

Seit etwa zehn Jahren besteht eine chronisch rezidivierende Bronchitis, die insbesondere in den Wintermonaten – im Rahmen von Infekten der Atemwege – akut exazerbiert. Eine Belastungshypertonie ist seit fünf Jahren bekannt, wurde nie medikamentös behandelt. Im Dezember 1993 wird ein Carcinom der linken Mamma brusterhaltend operiert (Tumorstadium s. o.). Anschließend Chemotherapie und Radiatio, wie oben beschrieben.

Bei regelmäßiger Nachsorge ergibt sich kein Hinweis auf Rezidiv oder Progress der Erkrankung (Laborchemisch, Tumormarker, Mammographie, Knochenszintigramm, Sonographie des Abdomens)

In der Lymphozytendifferenzierung zeigen sich – bei sechsmonatlichen Kontrollen – seit Jahren erniedrigte Werte für B-Lymphozyten (deutlich unter der Normgrenze von 6,4 %) und eine permanent erhöhte Anzahl der T-Suppressor-Zellen (über der Normgrenze von 38,3 %).

Onkologie und Ayurveda - Therapie und Verlauf:

Im Juni 1997 kommt die Patientin aus eigener Initiative zu einem ayurvedischen Therapieverfahren in unsere Klinik. Bei Aufnahme besteht eine bronchitische Reizung der Atemwege. Aus ayurvedischer Sicht besteht eine Pitta-Vàta-Konstitution und eine Vàta-Aggravation mit Ama (übersetzt etwa: „Stoffwechselschlacke“) –Belastung des Organismus. Die Patientin blieb 14 Tage. Das Therapieverfahren sah in der Übersicht folgendermaßen aus:

I.       „Mobilisierende Maßnahmen“ (Pùrvakarma):

Snehana („Therapie mit Ölen und Fetten“), dieses hat zwei Aspekte:

A.  Àbhyantara Snehana ("Innerliches Fetten“) hierzu gehört das Snehapána, das ist die Einnahme eines speziell aufbereiteten Butterfetts.

B. Bàhya Snehana: Spezifische äußerliche Anwendungen mit Ölen und Fetten. Öle und Fette werden dabei speziell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Ebenso Art, Dauer und Intensität der Anwendung. Hierzu gehört auch das Netrartarpana (eine Augenwannenbehandlung mit ayurvedischen Ölen)

Svedana („Schwitztherapie“): Dies umfasst spezielle Wärmeanwendungen. 

II. „Hauptmaßnahmen“ (Pradhànakarma): 

Virecana, Abführtherapie.
Bastikarma, speziell zusammengestellte Enemata zur Therapie über die Darmschleimhaut

Die Patientin blieb insgesamt 15 Tage. Das Heilverfahren sah zeitlich gerafft folgendermaßen aus:

Tag: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Snehana:
            A. Snehapàna
(Innerliche Fettbehandlung)
                       
            B. Bàhya Snehana
(Äußerliche Fettbehandlung)
       
Svedana: (Schwitzen)                        
Virecana: (Abführen)                            
Bastikarma: (Enemata)                  

Über den ganzen Zeitraum wurde die Kost speziell nach ayurvedischen Gesichtspunkten zusammengestellt.

Unter dieser Behandlung bessert sich der Allgemeinzustand der Patientin deutlich, die Bronchitis ist bis zur Entlassung ausgeheilt. Bei einer erneuten Kontrolle der Lymphozyten vor Entlassung ist eine Normalisierung der Total B-Lymphozyten und T-Suppressor-Zellen zu verzeichnen.

Fallbeispiel III: Onkologie und AYURVEDA
54-jähriger männlicher Patient

Onkologie - Hauptdiagnosen:

-          Zentroblastisches Non-Hodgkin-Lymphom, Stadium II A, mit Befall der Zervikallymphknoten
           links und rechts sowie axillär links. Erstdiagnose Januar 1997
-          Z. n. percutaner Radiotherapie der Lymphknotenstationen cervikal beidseits, supraclavikulär
           bds. Und axillär bds. (Minimantel) bis zu einer Gesamtdosis von 36 Gray von Feb. Bis März
          1997.

Nebendiagnosen:

-          Erschöpfungssyndrom
-          Depressiver Zustand
-          Locoregionale Dermatitis nach Radiatio
-          Pityriasis versicolor in Nacken und beiden Axillen
-          Hyperceratosen an den Fußsohlen und Ekzem an beiden Handflächen
-          Onychomykose der Zehennägel
-          Morbus Scheuermann

Vorgeschichte:

Der Patient selbst tastete eine Lymphknotenvergrößerung links am Hals; in der Folge entwickeln sich Lymphadenopathien in beiden Axillen. Durch Biopsie wird im Dez. 1996 die Diagnose eines zentroblastischen Non-Hodgkin-Lymphoms gestellt. Dem Stadium entsprechend wird eine lokale percutane Radiotherapie durchgeführt, die vom Patienten mittelmäßig vertragen wurde (lokales Erythem, das jetzt weiter persistiert; Infektion der bestrahlten Haut durch Pityriasis versicolor; Verschlechterung des Handekzems). Ein Ekzem beider Hände mit Dysdiadochokinese ist bekannt. Der Patient neigt zu hyperazider Reaktion des Magens, Pyelonephritis 1975. Onychomykose der Zehennägel, Morbus Scheuermann.

Der Patient kam zur Aufnahme wegen reduzierter Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, polyartikulären Schmerzen, Durchschlafstörungen, Angstzuständen, depressiver Reaktion, reduziertem Appetit, Gewichtsabnahme (7 kg in 2 Monaten), Pollakisurie, Nykturie, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Juckreiz der Hände und inguinal.

Onkologie und Ayurveda - Therapie und Verlauf:

Aus ayurvedischer Sicht besteht bei dem Patienten eine Kapha-Pitta-Konstitution (Prakrti) mit einer starken Vàta-Aggravation. Diese äußert sich in Gewichtsabnahme und reduziertem Allgemeinzustand. Im ayurvedischen Therapieverfahren geht es zunächst darum, den Organismus zu reinigen, um anschließend roborierende Maßnahmen (hier insbesondere Bastikarma und entsprechende Diät) durchzuführen. Im Rahmen des Pancakarma wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: 

I.  „Mobilisierende Maßnahmen“ (Pùrvakarma): 

Snehana („Therapie mit Ölen und Fetten“), dieses hat zwei Aspekte:

A.  Àbhyantara Snehana (Innerliches Fetten“) hierzu gehört das Snehapána, das ist die Einnahme eines speziell aufbereiteten Butterfetts.

B. Bàhya Snehana: Spezifische äußerliche Anwendungen mit Ölen und Fetten. Öle und Fette werden dabei speziell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Ebenso Art, Dauer und Intensität der Anwendung. Hierzu gehört auch das Netrartarpana (eine Augenwannenbehandlung mit ayurvedischen Ölen)

Svedana („Schwitztherapie“): Dies umfasst spezielle Wärmeanwendungen (in diesem Fall Upanàhasveda – Spezialbehandlung zu Bandscheiben- und Knorpelregeneration – für den Bereich der Lendenwirbelsäule) 

            II. „Hauptmaßnahmen“ (Pradhànakarma): 

Virecana, Abführtherapie.
Bastikarma, speziell zusammengestellte Enemata zur Therapie über die Darmschleimhaut   

Der Patient blieb insgesamt 14 Tage. Das Heilverfahren sah zeitlich gerafft folgendermaßen aus:

Tag: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Snehana:
            A. Snehapàna
(Innerliche Fettbehandlung)
                     
            B. Bàhya Snehana
(Äußerliche Fettbehandlung)
       
Svedana: (Schwitzen)                      
speziell:   Upanàhasveda
(Spezialbehandlun zur Band-
scheiben und Knorpelregeneration)
                     
Virecana: (Abführen)                          
Bastikarma: (Enemata)                    
Allmählich kam es zu einer Besserung des Allgemein- und Kräftezustandes nebst Besserung der klinischen Symptomatik.
Bei Einhaltung der krankheits- und konstitutionsbezogenen diätetischen Empfehlungen in Kombination mit dem orthomolekularen Therapieansatz kam es nach 2 Monaten zur Gewichtszunahme und einer bedeutsamen Besserung der Hautsymptomatik. Die bei der Aufnahme vergrößerten Lymphknoten im Inguinalbereich haben sich deutlich verkleinert (unspezifische, nicht lymphoproliferative Ursache). Der Patient berichtete 2 Monate nach Entlassung, dass sich die psychische Situation normalisiert hat.

E-mail: info@ayurveda-klinik.de Adresse: Ayurveda-Klinik Kassel, Habichtswald-Klinik, Wigandstrasse 1, D-34131 Kassel.

Dr. med. Mihai                                                                      Ananda S. Chopra
Funktionsoberarzt der Onkologie                                                        
Habichtswald Klinik AYURVEDA 

(Dr. Kalyani Chopra, Leitende Ärztin der Ayurveda-Klinik Kassel)

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