Das geistige Zentrum der Klinik. Geschützt, behütet zwischen Gebäuden eingebettet und in der Erde liegend befindet sich das geistige Zentrum der Klinik. Es verfügt über den großen Stillen Raum im Wintergarten, Ostbühne, zweimal sieben Säulenfeldern, die in angerundeten Wandteilen dem Raum ein Wechselspiel zwischen männlichen und weiblichen Energien vermitteln. Der Stille Raum – als einer der Mittelpunkte des geistigen Zentrums – kann 100-150 Menschen fassen und ist für Gottesdienste, spirituelle Veranstaltungen, Singen und Vorträge geeignet.
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Der Mensch als Teil des Ganzen

Wir sind eingebunden in das kosmische Geschehen und ein Teil von ihm. Die Ayurveda-Medizin lehrt uns, dass wir Menschen als Mikrokosmos aus den absolut gleichen Elementen zusammengesetzt sind, wie die uns umgebende Natur und der Makrokosmos.

Wir sind ein Teil der Natur, die uns hervorgebracht hat, nährt, Luft und Raum gibt.

Wie finden wir wieder aus dem Gefühl des Getrenntseins in das Gefühl des Einsseins zurück?

  • Indem wir Geist und Herz aufschließen für die Erkenntnis der Einheit mit dem Unendlichen.
  • Indem wir uns als Teil der Natur, die uns hervorgebracht hat, erkennen, erfahren und uns vertrauensvoll öffnen.
  • Indem wir lernen, dass wir in eine Welt der geistigen Gesetzmäßigkeiten eingebunden sind (die zugleich die Naturgesetze sind) und von diesen Gesetzen profitieren, wenn wir sie beachten und zu leiden haben, wenn wir sie nicht beachten.
  • Daher ist es sinnvoll, sich in die Wirkungskette dieser geistigen Gesetze zu begeben – die zugleich die göttlichen sind. Wir schwimmen dann mit dem Strom des großen Lebens und nicht gegen ihn.
  • Wir sollten auch versuchen zu erkennen, dass jegliche Materie in diesen geistigen Gesetzen unterliegt. Dass jegliche Materie der Vergänglichkeit unterliegt und die einzigste Wirklichkeit das Unvergängliche ist.
  • Jegliche Materie ist den Gesetzen von Polarität und Dualität unterworfen, so dass sich Gegensätzliches anzieht.
  • Außerhalb des materiellen Bereichs zieht Gleiches Gleiches an. D. h., ich ziehe die geistigen Energien (Gedankenkräfte) an, die ich denke und die Gefühlsenergien, die ich fühle.
  • Somit bin ich meines „Glückes Schmied“.
  • Gott hat dem Menschen den Verstand gegebenen, damit er ihn zu seinem Wohle, seiner geistigen/seelisch/körperlichen Gesundheit und zum Wohle anderer gebrauchen kann.
  • Aber er hat uns auch die Freiheit gegeben, zu bestimmen, was wir denken und fühlen, und wie wir mit dieser gottgegebenen Intelligenz umgehen.
  • Wie gehen wir mit dieser Freiheit um?
  • Hier wird deutlich, wo fundamentale Fehler gemacht werden können, aber auch ein entscheidender Weg zur Besserung erreicht werden kann.

In der sanften Onkologie versuchen wir, diese Gesetzmäßigkeiten über den Weg der Erkenntnis und die emotionale (gefühlsmäßige) Erfahrung zu vermitteln und zu einem bleibenden, d. h. jederzeit wieder abrufbaren Erlebnis zu machen.
Durch gute Gedanken und Gefühle können wir unsere Mitte zu einem energetischen Zentrum dieser guten und heilsamen Energien entwickeln.

Ein friedvoller Geist und ein Herz voller Liebe sind eine gute Voraussetzung, um den in uns schlummernden inneren Arzt und die heilenden Kräfte weiter zu entwickeln.

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